MedTechVeröffentlicht am 04.11.2026

Wenn ein Stent eine Membran braucht

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Die metallische Struktur bildet das Gerüst eines Stents. Manche Anwendungen erfordern jedoch zusätzliche Funktionen. Je nach Design und Einsatzgebiet kann eine Polymermembran eine Barriere schaffen, abdichten oder die Strömung von Flüssigkeiten lenken.

Ein Beispiel sind ummantelte Gefäßstents: Hier kann die Membran dazu beitragen, ein Aneurysma vom Blutstrom auszuschließen oder ein verletztes Gefäß abzudichten. Die Verbindung von Metallstruktur und dünner Membran stellt besondere Anforderungen an die Entwicklung und Fertigung. Die Ummantelung muss sicher befestigt sein und zugleich die Bewegung und Aufweitung des Stents mitmachen.

Materialauswahl, Geometrie und Befestigung müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.

Ab der COMPAMED zeigt MeKo neue Muster zur Oberflächenbehandlung: einen membranummantelten Stent sowie Beispiele für Schwarzmarkierung und Strahlen. Wir freuen uns darauf, Ihnen die Muster vorzustellen und mit Ihnen über mögliche Anwendungen zu sprechen.

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