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11.06.2026

Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen zur zweiten Ausgabe der MeKo MetalWorks Insights 2026. Im Vorfeld der FILTECH in Köln richten wir den Blick auf anspruchsvolle Filterlösungen für industrielle Anwendungen.

Im Fokus stehen neue Fertigungsmöglichkeiten, der Weg vom Einzelteil zur funktionsfähigen Baugruppe und 35 Jahre Erfahrung in der industriellen Laserbearbeitung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jakob Dohse, Sebastian Wandel und Olaf Bittner 

MeKo Manufacturing e.K.

MetalWorks Lead

Insights Q2 Themen

• Mehr Spielraum für anspruchsvolle Filtergeometrien

• Vom perforierten Blech zur Baugruppe

• 35 Jahre MeKo

Mehr Spielraum für anspruchsvolle Filtergeometrien

Neue Technologie für kleinere Öffnungen in dickeren Blechen

Seit Juni setzen wir bei MeKo eine zusätzliche Laseranlage ein, mit der wir den bearbeitbaren Bereich bei laserperforierten Filterelementen erweitern: Erstmals sind Filterfeinheiten unter 50 µm möglich, bei Lochdurchmessern von 40 bis 400 µm in Blechen von 0,3 bis 1,5 mm Dicke und einem Aspektverhältnis bis 1:20. 

Damit lassen sich kleinere Öffnungen mit höheren Materialstärken kombinieren. So können Sie feine Cut-off-Vorgaben, mechanische Stabilität, Druckfestigkeit und Reinigbarkeit gezielter auf Medium und Prozess abstimmen. 

Filterfeinheiten

Die zusätzliche Technologie erhöht zugleich unsere verfügbare Produktionskapazität für laserperforierte Filtermedien. Weitere technische Details zu den neuen Möglichkeiten bei laserperforierten Sieben, Filtern und Lochblechen zeigen wir auf der FILTECH in Köln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vom perforierten Blech zur Baugruppe

Weiterbearbeitung für zylindrische Filterkomponenten

Für viele Anwendungen ist das perforierte Blech nur ein Zwischenschritt. Je nach Bauteil folgen Rundbiegen, Richten, Schweißen oder weitere Bearbeitungsschritte, bis aus dem flachen Filtermedium eine funktionsfähige Komponente entsteht. Entscheidend sind dabei Rundheit, Anschlussgeometrien und Schweißnaht.

Im Sommer kommt eine neue Rundbiegemaschine hinzu, die speziell auf perforierte Bleche abgestimmt wird. Damit erweitern wir unsere Möglichkeiten bei zylindrischen Filterelementen, Filterkörben und rundgebogenen Komponenten. Die Bauteile können nach der Laserperforation geformt, weiterbearbeitet und mit definierten Schnittstellen versehen werden.

Filterronde
Weiterbearbeitung bei MeKo

Besonders anspruchsvoll ist auch das Verschweißen dünner Filterbleche mit Flanschen oder anderen Anschlussgeometrien. Wärmeeintrag, Positionierung und Maßhaltigkeit müssen dabei genau beherrscht werden. Dafür haben wir intern abgestimmte Vorrichtungs- und Prozesslösungen entwickelt.

Aus flachen Filtermedien entstehen so einbaufertige Komponenten, die sich präzise in Anlagen oder Baugruppen integrieren lassen.

35 Jahre MeKo

Vor 35 Jahren begann MeKo in einer Garage: Gründer Dr. Clemens Meyer-Kobbe startete mit einem CO₂-Laser und ersten Projekten für die industrielle Laserbearbeitung. Heute stehen hinter MeKo mehr als 400 Mitarbeitende, moderne Fertigungsbereiche und Prozessketten, die weit über die reine Laserbearbeitung hinausgehen.

MeKo Historie

Wir danken allen Kunden, Partnern und Wegbegleitern, die diesen Weg mit uns gegangen sind. Die Aufgaben haben sich verändert, der Anspruch ist geblieben: technische Herausforderungen verstehen und Lösungen entwickeln, die industriell funktionieren.

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Wir freuen uns auf Ihr Feedback und stehen Ihnen für Fragen und Anregungen jederzeit zur Verfügung. Bleiben Sie dran für weitere Updates und Infos aus der Welt der Laserbearbeitung bei MeKo!