ManufacturingVeröffentlicht am 02.06.2026

1.313 Werkzeuge

Meko

Ein Teil unserer wichtigsten Arbeit wird später nie im fertigen Produkt sichtbar. Das gilt besonders für den Werkzeugbau.

Nach außen bleibt er oft im Hintergrund. Dabei kann das richtige Werkzeug darüber entscheiden, ob aus einer vielversprechenden Idee ein wirtschaftlich tragfähiger Fertigungsprozess wird. Seit Jahrzehnten entstehen bei MeKo Werkzeuge parallel zu neuen Prozessen und Technologien. Lange bevor vor rund fünf Jahren ein eigenes Team dafür aufgebaut wurde, gehörte ihre Entwicklung bereits zum festen Bestandteil unserer Arbeit.

Seitdem sind daraus 1.313 Werkzeugbauprojekte entstanden.

Einer der großen Vorteile unseres Inhouse-Werkzeugbaus ist die enge Verzahnung aller Bereiche. Wir fertigen Werkzeuge nicht nur selbst, sondern entwickeln auch unsere Prozesse und Anlagen im eigenen Haus. Dadurch wachsen Werkzeugbau, Prozessentwicklung und Fertigungskompetenz kontinuierlich zusammen.

Ob 3D-Druck, Fräsen oder Drehen, jedes Werkzeug wird gezielt für den jeweiligen Prozessschritt entwickelt. So entstehen stabile Abläufe, reproduzierbare Ergebnisse und eine hohe Bauteilqualität. Ergänzend hilft uns Simulation dabei, das Verhalten von Bauteilen und Prozessen bereits zu verstehen, bevor das erste Werkzeug überhaupt gefertigt wird.

Auch wenn das Werkzeug später nicht Teil des Endprodukts ist, zeigt sich sein Einfluss in der Präzision, Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit, mit der Anforderungen erfüllt werden. Genau das hilft dabei, Projekte erfolgreich voranzubringen, von der ersten Idee bis zur stabilen Serienfertigung.

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