Woher kommt echte Nitinol-Kompetenz?

Wer über viele Jahre mit einem Werkstoff arbeitet, sammelt viel Erfahrung. Neugierig zu bleiben sorgt dafür, dass dieses Wissen weiterwächst.
Nitinol liefert immer wieder neue Fragen: Wie beeinflussen unterschiedliche Formgebungsparameter das Materialverhalten? Wie genau kann eine Simulation vorhersagen, was wir später tatsächlich messen? Was verändert eine Oberflächenbehandlung über das hinaus, was sich mit bloßem Auge erkennen lässt? Und welche Möglichkeiten gibt es, wenn komplexe Geometrien die Laserverarbeitung an ihre Grenzen bringen?
Mit eigenen Kapazitäten für Simulation, Prüfung und Prozessentwicklung können wir bei MeKo viele dieser Fragen selbst untersuchen und die Ergebnisse direkt mit unseren Erfahrungen aus der Fertigung abgleichen. Noch mehr lässt sich lernen, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Im PRIME-Projekt arbeiten wir deshalb mit Spezialisten entlang der gesamten Nitinol-Wertschöpfungskette zusammen, vergleichen Ergebnisse, hinterfragen Annahmen und erweitern gemeinsam unser Verständnis des Werkstoffs.
Jede neue Erkenntnis erweitert den Erfahrungsschatz, auf den wir bei der nächsten Herausforderung mit Nitinol zurückgreifen können. Für unsere Kunden und für die gesamte Shape-Memory-Alloy-Community.